Let's go!
Konzepte, Ideen, Prototypen & Click Dummies
In diesem Raum wird ausprobiert, verworfen und neu gedacht. Concepts ist das Labor für UX-Ideen, Studienprojekte und spontane Einfälle – ein Ort, an dem Neugier wichtiger ist als Perfektion.
Tesla Prototype
Wie sieht ein Beifahrer zentriertes UX Konzept aus?
Low & High Fidelity Prototype
Rolle: UX Design
Kategorie: Portfolio
Jahr: 2018
Software: Sketch, InVision
Methoden: Paper Prototype, Wireframes, Hallway Test

Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Prototyping" war es die Aufgabe das Konzept des Tesla Touchscreens zu überdenken. Dabei sollte unser Fokus besonders auf den Beifahrer gelegt werden. Denn das UI war vor allem auf den Fahrer ausgerichtet, der widerum alle wichtigen Funktionen am Lenkrad vorfindet.

Recherche &
Scribbles
First things first
Bevor sich auch nur 1 Pixel bewegte, wurde recherchiert und mit Papier und Bleistift gescribbelt. So konnte ohne Einschränkung an einem ersten low fidelity Prototypen gebastelt werden.

LoFi Prototype
Core UX
Mit glernten, mentalen Modellen und einer Side Bar auf der rechten Seite soll die Usability des User Interfaces für den Beifahrer verbessern. Elemente wie Slider, Toggles und Buttons greifen auf gewohnte UI Patterns zurück, die eine intuitive Bedienung für die User gewährleisten soll.
Nach einem Usability Test mit 5 Personen wurden die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst und für den nächsten Schritt aufgenommen: die Erstellung des High Fidelity Prototype.

HiFi Prototype
Core UX
Zunächst wurden Feedback und Erkenntnisse gesammelt, gefiltert und priorisiert. Mit einer gestalterischen Richtung vor Augen entstand der Hi Fi Prototyp Schritt für Schritt. Das gesammte Look & Feel ist an den Dark Mode von mobilen Devices inspiriert und soll vor allem Tag und Nacht angenehm anzuschauen sein. Damit sich die nächsten Testpersonen etwas unter den Screens

Um den Prototypen testen zu können, wurde ein Clickdummy erstellt. Dieser war funktional genug, um das Konzept dahinter vermitteln zu können.

Die Aufgabenstellung und das damit verbundene Projekt konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Es zeigte sich, dass ein früher low fidelity Prototyp Sinn macht, um ein Konzept zu testen. Allerdings muss dafür auch ein gewisser Aufwand in die Budggetplanung mit einfliessen. Die Lernkurve war sehr steil und brachte den nötigen Spaß an diesem Projekt mit sich.
Travel Buddy
Wie sieht eine umfassende Travel Experience aus?
Low & High Fidelity Prototype
Rolle: UX Design
Kategorie: Portfolio
Jahr: 2018
Software: Sketch, InVision
Methoden: Card Sorting, Wireframes

Von der Planung bis hin zur Anreise wird der Jahresurlaub oft mit Stress in Verbindung gebracht.
👉 "Ist dieses Hotel das Passende?"
👉 "Muss ich für das Urlaubsland an eine Impfung denken?"
👉 "Wieviele Koffer soll ich packen?"
Es sind zu viele Entscheidungen, die wir treffen müssen.
Kernfragen
Pain Points
Welche Painpoints lassen sich vor, während und nach der Organisation einer Reise finden? Wo tut es richtig weh?
Reiseerlebnis
Wie wirken sich viele Entscheidungen & Unsicherheiten und Stress auf das Reiseerlebnis aus?
Komfort
Was haben ein besseres Reiseerlebnis, mehr Komfort und weniger Entscheidungen gemeinsam?

User Journey
Core UX
Die User Journey zeigt deutlich, dass es im Zuge einer Reiseplanung zu viele Pain Points gibt. Im Gesamten sind dies 48 negative Punkte. Dem gegenüber stehen 9 positive und 10 neutrale Punkte. Die Ursache: zu viele Entscheidungen.
Die einen geben Entscheidungen gerne aus der Hand, die anderen entscheiden am liebsten alles selbst.
Für Erstere möchte ich den Travel Buddy vorstellen. 🤖

Was ist der Travel Buddy?
Core UX
Der Travel Buddy ist eine native Application für Mobile Devices. Der User geniest alle Vorteile einer nativen App und bekommt alle Information aus einer Hand. Der Travel Buddy greift auf dieselben Daten zu wie gängige Reisesuchmaschinen. Durch die Kombination aus Chatbot und Voice Control ist der Travel Buddy ein persönlicher Begleiter auf der nächsten Urlaubsreise.
Hey Buddy!
Core UX
Um den optimalsten Zeitpunkt für den Urlaub zu finden, scannt der Travel Buddy den Kalender des Users. Ist ein passender Slot gefunden, muss sich der User nur noch frei nehmen.
Ist der User einmal auf dem Weg zu seinem Traumziel, kann er sich auf seinen Travel Buddy verlassen. Zeitnahe bekommt er Informationen via Push geliefert. Er kann sich aber auch aktiv an seinen Companion wenden.Mit dem Sprachbefehl „Hey Buddy!“ wird der schlaue Reisebegleiter aktiv.

Verhalten
Core UX
Je nach dem, wo sich der User befindet, agiert der Travel Buddy aktiv oder passiv. Dabei spielt es durchaus eine Rolle, ob er sich auf dem Weg zum Flughafen oder gemütlich am Pool liegend befindet.
Pull & Push
Aktiv – Push
Wenn der User in Bewegung ist und gerade keine Zeit hat zu schreiben, schickt der Travel Buddy ihm Push Notification. Der Travel Buddy interagiert also aktiv mit dem User und vermittelt soziales Verhalten. Er kümmert sich um den User.
Passiv – Pull
Ist der User gerade in der Research Phase oder liegt er gerade am Pool, gibt es keine aktive Interaktion seitens des Travel Buddy. Sobald aber der User mit dem Travel Buddy kommuniziert hört er ihm zu und berät den User in seinen Anliegen.

Mobile & Tablet
Core UX
Egal ob man alleine unterwegs ist, oder mit dem Partner am Strand entspannt. Der Travel Buddy hat stets ein offenes Ohr für alle möglichen Anliegen. Man soll sich ja schließlich nicht mit allen Entscheidungen herumschlagen sollen.

Dieses Konzept verfolgt einen ganzheitlichen Gedanken: die User sollen von Anfang bis Ende ihres Urlaubs begleitet werden. So lange, bis sie sich wieder auf ihrer eigenen Couch die Füße hochlegen können.
Der Travel Buddy ist ein durchaus valides Konzept, denn Entscheidungen machen uns das eigene Leben schwer. Ob und wieviel Kontrolle der User aus der Hand geben möchte, hängt von der Person ab. Dennoch kann der Travel Buddy zur Entscheidungshilfe beitragen.
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Pitch With Mitch
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MIT VIEL KAFFEE & LIEBE GEBAUT.
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